Verlassen Sie sich auf proportionale Raster, fluide Spalten und dynamische Zeilenhöhen, damit Textlängen und Übersetzungen nicht zu Layoutbrüchen führen. Vermeiden Sie fixe Höhen bei Karten oder Buttons, erlauben Sie Umbrüche und nutzen Sie Auto-Layout-Mechaniken. Komponenten sollten Inhalte aufnehmen können, ohne ihre Bedeutung zu verlieren, und responsive Regeln sollten früh im Design entstehen. Prüfen Sie Extremszenarien mit Pseudo-Lokalisierung, simulieren Sie längere Strings und stellen Sie sicher, dass CTAs sichtbar und zugänglich bleiben.
Menschen scannen Inhalte in Mustern, die kulturell und medial geprägt sind. Setzen Sie Gewichtung mit Größe, Kontrast, Weißraum, Position und Bewegung, statt sich nur auf Farbe zu verlassen. Headlines rahmen, Zwischenüberschriften strukturieren, und prägnante Einleitungen verankern Erwartungen. Nutzen Sie klare Anker, etwa konsistente Icon-Platzierung, und signalisieren Sie Prioritäten unverwechselbar. Ob F-Muster, Z-Lesepfade oder kartengestützte Layouts: Entscheidend ist, dass die Hierarchie sich intuitiv erschließt und Übersetzungen den Rhythmus nicht zerstören.
Buttons, Formulare und Filter sollten sprachliche und kulturelle Unterschiede problemlos abbilden. Bereiten Sie Textcontainer für längere Beschriftungen vor, unterstützen Sie unterschiedliche Datums- und Zeitformate, Einheiten sowie Adress- und Namensschemata. Spiegeln Sie Navigationsmuster für rechts-nach-links korrekt, inklusive Pfeilrichtungen und Progress-Indikatoren. Vermeiden Sie Flaggen für Sprachauswahl, nutzen Sie eindeutige Bezeichnungen, und synchronisieren Sie Backend-Validierungen mit lokaler Darstellung. So behalten Menschen die Kontrolle, egal in welchem Kontext sie interagieren.
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